Literarisches

Berühmte Zitate  

Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.

Wilhelm II., letzter deutscher Kaiser und preußischer König, 1859-1941

Wer etwas will, der findet Wege. Wer etwas nicht will, der findet Gründe.

Götz Werner, Gründer und Aufsichtsratmitglied von dm-drogerie markt, *1944

Niemand ist so uninteressant wie ein Mensch ohne Interesse.

Thomas Browne, engl. Philosoph, 1605-1682

Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie.

Peter Tille, dt. Schriftsteller, *1838

Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die Menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.

Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955

Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.

Friedrich Hebbel, dt. Dichter, 1813-1863

Moralische Entrüstung besteht in den meisten Fällen zu 2% aus Moral, 48% aus Hemmung und 50% Neid.

George Bernard Shaw, ir. Dichter, 1856-1950

Auf die Arbeit schimpft man nur so lange, bis man keine mehr hat.

Sinclair Lewis, am. Schriftsteller, 1885-1951

Wenn ein Mann nicht bereit ist, für seine überzeugungen Risiken einzugehen, dann taugen entweder seiner überzeugungen oder er selbst nichts.

Ezra Pand, am. Schriftsteller, 1885-1972

Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform.

William Somerset Maugham, engl. Schriftsteller, 1874-1965

Wer keine üblen Gewohnheiten hat, hat wahrscheinlich auch keine Persönlichkeit.

William Faulkner, am. Schriftsteller, 1897-1962

Manche Menschen drücken nur deshalb ein Auge zu, um besser zielen zu können.

Billy Wilder, am. Regisseur & Autor, *1906

Wer nicht auf seine Weise denkt, denkt überhaupt nicht.

Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900

Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch.

Mark Twain, am. Schriftsteller, 1835-1903

Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht.

Francois Duc de La Rochefoucauld, fr. Schriftsteller, 1613-1680

Sich selbst etwas versprechen und es nicht halten ist der nächste Weg zur Nullität und Charakterlosigkeit.

Christian Friedrich Hebbel, dt. Dichter, 1813-1863

Geld allein macht nicht glücklich, aber es besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn.

Marcel Reich-Ranicki, pl. Literaturkritiker, *1923

Ein Pessimist ist ein Optimist, der nachgedacht hat.

Dan Bennet, am. Kolumnist

Wenn es im Jahre 1879 schon Computer gegeben hätte, würden diese vorausgesagt haben, dass man infolge der Zunahme von Pferdewagen im Jahre 1979 im Pferdemist ersticken würde.

John C. Edwards, brit. Zukunftsforscher

Um eine Einkommensteuererklärung abgeben zu können, muss man ein Philosoph sein. Für einen Mathematiker ist es zu schwierig.

Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955

Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

Hans Kasper, dt. Hörspielautor u. Lyriker, *1916

Es gibt nur ein Problem, das schwieriger ist, als Freunde zu gewinnen. Sie wieder loszuwerden.

Mark Twain, amerik. Schriftsteller, 1835-1903

Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.

Sigmund Freud, österr. Psychologe & Psychater, 1856-1939

Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.

Francois Truffaut, fr. Regisseur, 1932-1985

Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral.

John Osborne, engl. Dramatiker, *1921

Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.

Anatole France, fr. Schriftsteller, 1844-1924

Wenn man seinem Passbild ähnlich zu sehen beginnt, sollte man schleunigst Urlaub machen.

Vico Torriani, schw. Entertainer, *1920

Es kann passieren, was will: Es gibt immer einen, der es kommen sah.

Fernandel, fr. Schauspieler, 1903-1971

Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen will.

Cicero, röm. Politiker, 106v.Chr.-43v.Chr.

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